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A.L.S.

Amyotrophe Lateralsklerose

 

ALS ist die Unfähigkeit der defekten Nervenzellen gesunde Muskeln weiterhin zu versorgen und am Leben zu halten.

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.

Nervenzellen, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind, werden fortschreitend und für immer geschädigt.

Unsere Muskeln bewegen sich wenn sie über das Gehirn den Befehl dazu erhalten.

Diese Befehle werden über die Nerven an die Muskeln weitergeleitet. Sind die Nervenzellen geschädigt können

die Befehle an die Muskeln nicht mehr weitergegeben werden. 

Egal wie sehr man sich anstrengt, die Bewegung an Armen und Beinen ist dann nicht mehr möglich. Das bedeutet eine

zunehmende Einschränkung des täglichen Lebens. 

Die durchschnittliche Lebensdauer nach Diagnosestellung beträgt zwischen drei und fünf Jahre.

Die ALS ist nicht heilbar.

Nach der Diagnose dreht sich alles darum, einem immer kranker werdenden Menschen die Würde zu erhalten.

Schwerpunkt der Therapie  ist es, die Symptome zu lindern.

Hilfe ist schnell nötig, weil die Krankheit schon morgen ein anderes Problem aufwirft.

ALS tritt weltweit auf.